Vertrag
Werte, Laufzeit und das unterschriebene Dokument stehen an der Person.
Im Echtbetrieb seit 2018
Verträge, Fahrtkosten, Stundennachweise, Hallenzeiten und Trainingsplanung in einem Portal. Dazu der Überblick, was deine Saison wirklich kostet.
Der Alltag
Das ist kein Organisationsproblem. Das ist ein Werkzeugproblem.
#Inside bündelt Verträge, Vergütungen, Abrechnungen, Kader, Hallenzeiten, Termine und Trainingsplanung an einer Stelle — im Browser, auf jedem Gerät, mit klaren Rollen und Rechten.
Was wir bewusst nicht machen: Mitgliederverwaltung, Beitragseinzug und Buchhaltung. Dafür hast du schon etwas, und das behältst du. #Inside setzt genau dort an, wo diese Programme aufhören — bei allem, was mit Verträgen, Nachweisen und Auszahlungen an Trainer und Spieler zu tun hat.
Eine Saison mit #Inside
Vier Stationen, ein Portal. Scroll weiter.
Werte, Laufzeit und das unterschriebene Dokument stehen an der Person.
Fahrtkosten und Stunden kommen vom Handy, unterschrieben mit dem Finger.
Der Abrechner schickt den Monat gesammelt ans Steuerbüro und hakt ihn danach ab.
Plan und Ist je Person, Mannschaft und Saison, als Diagramm oder PDF.
Verträge & Vergütung
Zu jeder Person der Vertrag, das unterschriebene Dokument und alle vereinbarten Werte — Grundvergütung, Pauschalen, Sonderregelungen. Läuft ein Vertrag aus, siehst du das vorher, nicht hinterher.
Und der Teil, den keine Excel-Datei kann: die Gegenüberstellung von Plan und Ist. Was war vereinbart, was ist tatsächlich abgerechnet, was steht noch offen — pro Person, pro Mannschaft, für den ganzen Verein. Auch Sonderfälle wie die Geringfügigkeitsgrenze rechnet das Portal richtig, statt sie dir zu überlassen.
Anschreiben, Zusatzvereinbarungen und Bestätigungen schreibst du im Portal selbst: aus Textbausteinen eine Vorlage, daraus das fertige Dokument, unterschrieben vom Verein und von der Person. Das PDF liegt danach bei beiden in der Akte.
Abrechnung ohne Papier
Der Trainer füllt am Handy aus, unterschreibt mit dem Finger, fertig. Kein Ausdrucken, kein Einscannen, kein Nachtelefonieren. Du bekommst ein sauberes PDF und die Zahlen landen automatisch in der Auswertung.
Am Monatsende schickt der Abrechner die fertigen Abrechnungen gesammelt an euer Steuerbüro. Kommt die Bestätigung zurück, hakt er sie als abgerechnet ab. Versandte Monate sind danach gesperrt, niemand ändert nachträglich etwas.
Hallen, Termine & Kader
Ein Belegungsplan für alle, statt einer Excel-Datei bei einer Person. Trainingszeiten als Serie über die ganze Saison anlegen, belegte Tage werden übersprungen. Bestehende Pläne importierst du als CSV — mit Vorschau, bevor irgendetwas gespeichert wird.
Spiele, Spieltage und Turniere tragt ihr als Termin ein, heim wie auswärts. Ein Heimspiel belegt die Halle, und liegt dort schon ein Training, sagt das Portal Bescheid, statt es still zu verdrängen.
Den Spielplan holt das Portal vom Handballverband, die Heimspiele stehen dann als Termine mit Halle da. Zu jedem Heimspieltag plant ihr den Hallendienst: Kasse, Video, Cafeteria, Wischen. Ein Spieltag wird in Abschnitte geteilt, jeder Abschnitt geht an eine Mannschaft, an mehrere oder an eine Helfergruppe wie FSJ oder ein Cafeteria-Team. Wer dran ist, trägt sich am Handy auf einen freien Platz ein, die Trainer tragen Spieler ein oder aus. Je Tag seht ihr auf einen Blick, wie viele Plätze besetzt sind, und je Abschnitt lässt sich der Dienst anpassen, etwa für ein Maskottchen oder mehr Hilfe bei vielen Zuschauern.
Den Kader pflegen die Trainer selbst: Spieler, Trikotnummern, Gruppen wie E1 und E2. Eine vorhandene Liste aus Excel übernehmt ihr in einem Schritt. Zum Spiel druckt ihr die Kaderliste als PDF oder Word, samt Trainerteam. Auch Spieler ohne eigenen Zugang stehen darin.
Übungen & Training
Übungen liegen heute in Ordnern, auf Festplatten und in den Köpfen einzelner Trainer. Im Portal sammelt ihr sie an einer Stelle, mit Kategorie, Altersgruppe, Dauer und Intensität. Den Aufbau zeichnest du direkt im Browser, Laufwege lassen sich abspielen. Videos und Animationen hängen an der Übung und stehen im Ausdruck als QR-Code.
Daraus wird der Trainingsplan, und der hängt an der Trainingseinheit: Datum, Halle und Mannschaft stehen schon da. Übungen ziehst du aus dem Katalog an die Uhrzeit, Pausen und freie Einträge kommen dazwischen. Ist die Halle geteilt, laufen bis zu vier Übungen gleichzeitig als Stationen. In der Halle brauchst du dann kein Papier mehr. Das Display zeigt den Plan auf dem Tablet, eine Übung je Bildschirm, mit Zeitleiste und Platz für Notizen. Beim nächsten Mal kopierst du ihn und liest daneben, was du das letzte Mal notiert hast.
Und außerdem
Für den Vorstand
Vorstand, Sportlicher Leiter, Abrechner, Trainer, Spieler — jeder sieht genau das, wofür er zuständig ist. Im Zweifel weniger, nie mehr.
Kosten pro Mannschaft, pro Person, pro Saison. Als Diagramm, als Tabelle, als PDF für die Vorstandssitzung. Spieler und Trainer sehen ihre eigenen Zahlen.
Neue Trainer und Spieler fordern ihren Zugang selbst an. Ihr gebt frei und wählt dabei die Rolle. Beim ersten Anmelden wird jeder durch seine Daten geführt.
Bei euch heißt das Portal #TVEInside, nicht „Softwarename Version 3". Farben und Logo sind einstellbar — es sieht aus wie euer Verein, nicht wie unserer.
Für den Alltag
Jeder stellt sich das Portal so ein, wie er es mag. Auch automatisch nach Systemeinstellung.
Läuft im Browser — am Rechner, am Tablet, am Handy. Niemand muss etwas installieren.
Jede Rolle bekommt ihre eigene Anleitung mit Bildern. Direkt im Portal, immer aktuell.
Jede Verbesserung wird im Portal angekündigt — deine Leute sehen, dass sich etwas tut.
Alle Funktionen
Alles, was heute im Portal läuft, nach Bereichen sortiert.
Optionales Add-on
Zubuchbar, nicht nötig: alles andere auf dieser Seite läuft ohne.
Verträge auslesen. Vertrag als PDF hochladen, die wesentlichen Werte werden vorgeschlagen. Du prüfst und bestätigst, abtippen entfällt.
Übungshefte übernehmen. Aus einem Übungsheft als PDF wird Seite für Seite je ein Entwurf in eurer Übungsdatenbank, samt Bildern. Auch hier prüfst du, bevor etwas gespeichert wird.
#Inside ist keine fertige Konserve, sondern wächst mit den Vereinen, die es benutzen. Das steht als Nächstes an:
Du hast eine Idee, die dir fehlt? Sag Bescheid — bei den ersten Vereinen entscheidet ihr mit, was zuerst gebaut wird.
#Inside ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern im eigenen Verein — weil dort dieselben Zettel herumlagen. Heute läuft der komplette Ablauf darüber: Verträge, Abrechnungen, Hallenzeiten, Termine und das Training.
Zurück
in die Halle.
So läuft es ab
Du erzählst, wie ihr heute arbeitet. Ich zeige dir, was davon das Portal abnimmt. Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation.
Ihr bekommt eine eigene Umgebung — mit euren Mannschaftsnamen, nicht mit Musterdaten. 30 Tage ausprobieren, mit wem ihr wollt.
Eigene Adresse, eigene Datenbank, Rollen vergeben, Daten übernehmen. Eine Schulungsrunde für die, die damit arbeiten.
Fragen beantworte ich direkt. Fehler werden behoben und mit dem nächsten Release ausgeliefert. Was ihr euch wünscht, landet auf der Liste.
Der Preis richtet sich allein nach der Zahl der Anwender — nicht nach Mannschaften, nicht nach Funktionen.
Als Anwender zählt, wessen Zugang auf aktiv steht — nachzuzählen in eurer eigenen Nutzerverwaltung. Wer den Verein verlässt und auf inaktiv gesetzt wird, zählt nicht mehr mit. Wachst ihr über eine Stufe hinaus, gilt der neue Preis ab dem nächsten Jahreswechsel, nicht mitten in der Saison.
Enthalten: alle Funktionen, Updates, Support, Server und Backups. Optional: das KI-Add-on.
Preise je Monat. Keine Umsatzsteuer — ich bin Kleinunternehmer nach § 19 UStG, der genannte Betrag ist der, den ihr zahlt.
Für die ersten drei Vereine kostet das erste Jahr 7 € im Monat — unabhängig davon, wie viele Anwender ihr habt. Danach gilt die Staffel von oben. Die Gegenleistung: ehrliches Feedback und Mitsprache bei dem, was als Nächstes gebaut wird. Wer früh dabei ist, prägt das Produkt.
Wer dahintersteckt
Ich bin Maik und war zehn Jahre lang Sportlicher Leiter bei den Waiblingen Tigers. #Inside ist entstanden, weil ich die Zettelwirtschaft in unserem eigenen Verein nicht mehr sehen konnte. Seit 2018 arbeiten wir komplett damit — und andere Vereine haben gefragt, ob sie es auch haben können.
Du redest bei mir nicht mit einer Hotline.
Deutsches Rechenzentrum, eigene Datenbank je Verein. Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO auf Wunsch.
Wer nicht zuständig ist, sieht nichts. Das ist die Grundeinstellung, nicht die Ausnahme.
Eure Daten gehören euch. Export jederzeit, auf Wunsch der komplette Datenbank-Abzug.
Fragen beantworte ich persönlich, meist am selben Tag.
Einwände
Die berechtigte Frage, und ich beantworte sie zuerst. Erstens: Eure Daten liegen in einer eigenen Datenbank und ihr könnt sie jederzeit exportieren. Zweitens: Sollte ich den Betrieb einstellen, bekommt ihr einen vollständigen Datenbank-Abzug, damit nichts verloren geht. Drittens: Ihr seid nicht an lange Laufzeiten gebunden. Ihr geht kein Risiko ein, das ihr nicht selbst beenden könnt.
Wahrscheinlich ja — weil beides Unterschiedliches macht. Programme wie SpielerPlus oder ClubDesk verwalten Mitglieder, Beiträge und Termine. #Inside verwaltet Verträge, Vergütungen und Nachweise. Das eine ersetzt das andere nicht. Ihr behaltet, was ihr habt.
14 € im Monat bis 50 Anwender, 24 € bis 150, darüber 29 €. Mehr Stufen gibt es nicht. Als Anwender zählt, wessen Zugang auf aktiv steht — wer aufhört, wird inaktiv gesetzt und zählt nicht mehr mit. Wachst ihr über eine Stufe hinaus, gilt der neue Preis erst ab dem nächsten Jahreswechsel. Enthalten sind alle Funktionen, Updates, Support, Server und Backups — der Preis hängt allein an der Zahl der Anwender, nicht am Funktionsumfang. Keine Einrichtungsgebühr, keine Nachforderungen. Umsatzsteuer fällt keine an (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Das KI-Add-on ist optional und separat ausgewiesen.
Vom Gespräch bis zum Testzugang vergehen wenige Tage. Bei den Daten sage ich lieber genau, was geht und was nicht: Die Hallenbelegung ladet ihr als Datei hoch — mit Vorschau, bevor irgendetwas gespeichert wird. Personen legt ihr selbst an, oder eure Leute registrieren sich und ihr gebt sie frei. Einen Massen-Import für Personen und Verträge gibt es nicht. Wer das KI-Add-on nutzt, lädt das Vertragsdokument als PDF hoch und bekommt die Werte vorgeschlagen, statt sie abzutippen. Bei der ersten Runde bin ich dabei.
In einem deutschen Rechenzentrum, in einer eigenen Datenbank, die nur euer Verein nutzt. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bekommt ihr auf Wunsch. Wir speichern keine Daten außerhalb der EU und binden keine Dienste ein, die das täten.
Dann hört ihr auf. Ihr bekommt euren kompletten Datenbestand ausgehändigt, und das war's. Es gibt keine Klausel, die euch festhält.
Nein. #Inside läuft im Browser — am Rechner, am Tablet, am Handy. Link öffnen, anmelden, fertig.
Ja. Farben und Logo sind einstellbar, hell und dunkel. Eure Leute sehen euren Verein, nicht unseren.
Jeder meldet sich persönlich an und sieht ausschließlich, wofür seine Rolle zuständig ist. Ein Trainer sieht seine Mannschaft, ein Sportlicher Leiter seinen Bereich, ein Spieler seine eigenen Daten. Wer keine Zuständigkeit hat, sieht nichts — das ist die Grundeinstellung.
Kein Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie ihr heute arbeitet, ich zeige dir, was davon wegfallen kann. Danach entscheidest du in Ruhe.