Du bist eine Person. Was passiert, wenn du ausfällst oder keine Lust mehr hast?
Die berechtigte Frage, und ich beantworte sie zuerst. Erstens: Eure Daten liegen in einer eigenen Datenbank und ihr könnt sie jederzeit exportieren. Zweitens: Sollte ich den Betrieb einstellen, bekommt ihr einen vollständigen Datenbank-Abzug, damit nichts verloren geht. Drittens: Ihr seid nicht an lange Laufzeiten gebunden. Ihr geht kein Risiko ein, das ihr nicht selbst beenden könnt.
Wir haben schon eine Vereinssoftware. Brauchen wir das dann überhaupt?
Wahrscheinlich ja — weil beides Unterschiedliches macht. Programme wie SpielerPlus oder ClubDesk verwalten Mitglieder, Beiträge und Termine. #Inside verwaltet Verträge, Vergütungen, Nachweise, Hallenbelegung und Hallendienste. Das eine ersetzt das andere nicht. Ihr behaltet, was ihr habt.
Was kostet es wirklich?
Es gibt zwei feste Pakete ohne Nutzerbegrenzung: „Training & Halle“ für 29 € im Monat (348 € im Jahr) mit Hallenbelegung, Mein Kalender, Hallendienst, Kader und Übungsdatenbank samt Trainingsplaner. Oder „Verein Komplett“ für 69 € im Monat (828 € im Jahr) mit allen sechs Bereichen inklusive Verträgen, Fahrtkosten, Stundennachweisen, Abrechnungslauf und Plan/Ist-Auswertungen. Dazu kommt einmalig das Start-Paket für 249 € (eigene Adresse, Vereinsfarben, Daten-Import, Einführungsrunde). Optional ist das KI-Add-on für 15 € im Monat zubuchbar. Für die ersten drei Testvereine entfällt die Einrichtungsgebühr (0 €) und das erste Jahr kostet die Hälfte (15 € bzw. 35 € im Monat). Umsatzsteuer fällt keine an (Kleinunternehmer nach § 19 UStG).
Wie lange dauert die Einführung, und wer überträgt unsere Daten?
Vom Gespräch bis zum Testzugang vergehen wenige Tage. Hallenbelegung, Kaderlisten und Hallendienst-Zuteilungen ladet ihr als CSV- oder Excel-Datei mit Vorschau hoch, bevor irgendetwas gespeichert wird. Personen legt ihr selbst an, oder eure Leute registrieren sich und ihr gebt sie frei. Wer das KI-Add-on nutzt, lädt das Vertragsdokument als PDF hoch und bekommt die Werte vorgeschlagen, statt sie abzutippen. Bei der ersten Runde bin ich dabei.
Wo liegen unsere Daten, und wie ist der Datenschutz geregelt?
In einem deutschen Rechenzentrum, in einer eigenen Datenbank, die nur euer Verein nutzt. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bekommt ihr auf Wunsch. Wir speichern keine Daten außerhalb der EU und binden keine Dienste ein, die das täten.
Was, wenn wir wieder aufhören wollen?
Dann hört ihr auf. Ihr bekommt euren kompletten Datenbestand ausgehändigt, und das war's. Es gibt keine Klausel, die euch festhält.
Müssen unsere Trainer, Spieler oder Eltern eine App installieren?
Nein. #Inside läuft im Browser ohne Installation und unterstützt die Anmeldung per Fingerabdruck oder Face ID (Passkey). Wer möchte, kann sich das Portal wie eine App auf den Startbildschirm legen — samt Push-Benachrichtigungen und persönlichem Kalender-Abo für Handy oder Outlook.
Können wir das in unseren Vereinsfarben bekommen?
Ja. Farben und Logo sind einstellbar, hell und dunkel. Eure Leute sehen euren Verein, nicht unseren.
Wie sicher ist der Zugang?
Jeder meldet sich persönlich an und sieht ausschließlich, wofür seine Rolle zuständig ist. Ein Trainer sieht seine Mannschaft, ein Sportlicher Leiter seinen Bereich, ein Spieler seine eigenen Daten, Eltern ihre Kinder. Wer keine Zuständigkeit hat, sieht nichts — das ist die Grundeinstellung.